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Sicherheit beim Remote Desktop: Was Sie wissen müssen

GoDesk Editorial Team4 Min. Lesezeit
Sicherheit beim Remote Desktop: Was Sie wissen müssen

TLS 1.3-Verschlüsselung, Zero-Knowledge-Architektur und Port 443 — wie GoDeskFlow Ihre Remote-Sitzungen sicher hält, ohne die Leistung zu beeinträchtigen.

Jede Remote-Desktop-Sitzung ist von Natur aus eine potenzielle Angriffsfläche. Sie senden Tastenanschläge, Mausbewegungen und Bildschirminhalte über das Internet. Deshalb ist Verschlüsselung nicht optional — sie ist die Grundlage. GoDeskFlow verwendet TLS 1.3 für alle Verbindungen mit End-to-End-Verschlüsselung. Selbst unsere Relay-Server können Ihre Sitzungsdaten nicht entschlüsseln.
Unsere Architektur folgt einem Zero-Knowledge-Design. Wenn Sie ein dauerhaftes Passwort für den unbefugten Zugriff festlegen, wird es lokal gehasht, bevor es gespeichert wird. Das Passwort verlässt Ihr Gerät nie im Klartext, und unsere Server sehen es nie. Während der Verbindung erfolgt die Authentifizierung über ein Challenge-Response-Protokoll — das tatsächliche Passwort wird niemals über das Netzwerk übertragen.
Wir leiten den gesamten Datenverkehr über Port 443 (den gleichen Port, der von HTTPS verwendet wird) aus zwei Gründen. Erstens wird er fast niemals von Firewalls oder Unternehmensproxies blockiert, sodass Ihre Verbindungen einfach funktionieren. Zweitens ist der Datenverkehr für Netzwerkbeobachter von regulärem HTTPS-Datenverkehr nicht unterscheidbar, was eine zusätzliche Datenschicht hinzufügt.
Neben der Verschlüsselung umfasst GoDeskFlow praktische Sicherheitsfunktionen: Verbindungsbestätigungsaufforderungen (damit sich niemand stillschweigend mit Ihrem Gerät verbinden kann), Sitzungsprotokollierung mit Zeitstempeln und temporäre Einmalpasswörter für Supportsitzungen. Sicherheit ist kein Merkmal, das wir einfach anbringen — es ist, wie wir alles aufbauen.